Aus: Inspirieren statt motivieren!

Wenn wir unsere Bestimmung, Aufgabe und Berufung miteinander in Einklang bringen, dann ist das ein wichtiger Schritt zur Bestätigung und Vertiefung unseres Lebens.

- Lance Secretan, »inspire!«-Autor -

 

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15. Dezember 2006

Hören Sie auf zu rennen / Paul J. Kohtes, Nadja Rosmann

Hören Sie auf zu rennen

Süddeutsche Zeitung, 30. Dezember 2006
Kennen Sie die Fabel von Hase und Igel? Wer in die Wirtschaftswelt blickt, kennt beide Typen. Die einen arbeiten ganzjährig im Hasen-Modus, werden von Kosten- und Erfolgsdruck gepeinigt, sind ständig in Zeitnot und pfeifen am Jahresende aus dem letzten Loch. Die anderen arbeiten im Igel-Modus. Sie verstehen es meisterhaft, statt selbst etwas zu leisten, andere sich zu Tode hetzen zu lassen. Paul J. Kohtes und seine Co-Autorin Nadja Rosmann glauben, dass Manager von beiden lernen können. Manager mit Zukunft, so lautet ihre These, verbinden “Erfolg und Gelassenheit, Profit und Entspannung, Vision und Offenheit”. Sie bringen wirtschaftlichen Erfolg mit persönlicher Integrität und Sinnsuche zusammen. Die Autoren wollen ihr Buch deshalb als Anleitung verstanden wissen, “die beiden wichtigsten Facetten des Lebens miteinander zu verbinden: den rasenden Kämpfer im Dickicht von Macht und Erfolg und den gelassenen, souveränen und entspannten Akteur”.

Buch der Woche, Hamburger Abendblatt 2.6.2007
Inhalt: Das Buch überträgt das Märchen von Hase und Igel (”Ick bün all hier”) auf das moderne Managerleben. Die Moral der Geschichte zieht sich wie ein roter Faden durch die 148 Seiten: Der Hase hastet und rennt - und kommt dennoch nicht als Erster ans Ziel. Der Igel stürzt sich stattdessen überlegt in den Wettstreit, wählt die Außenperspektive, findet so eine außergewöhnliche Lösung und siegt. Dennoch machen die Autoren nicht den Fehler, den Igel-Standpunkt als den einzig richtigen zu propagieren. Die Quintessenz ist vielmehr, dass man beiden Verhaltensweisen Raum geben sollte: der hasenhaften Aktivität und dem igelhaften Innehalten. Das führt zu einer besseren Performance und - was vielleicht noch wichtiger ist - zu einem gesteigerten Wohlbefinden. excellent
Präsentation: Inhalt und Aufmachung passen bei diesem Buch sehr gut zusammen. Es ist kein Nachschlagewerk mit Checklisten, sondern eine Inspirationsquelle, die man immer wieder gern zur Hand nimmt. Es ist klein und kompakt mit einer gut lesbaren Schrift. Wichtige Zitate sind optisch abgesetzt, sodass man sie schnell wiederfindet. Zusätzlich erleichtern Zwischenüberschriften die Orientierung. gut
Praxiswert: Wer sich auf den Grundgedanken des Buches einlässt und nicht vor der in ihm geballt enthaltenen fernöstlichen Weisheit zurückschreckt, kann sicherlich enorm von dem Inhalt profitieren. Der Praxiswert steigt mit der Bereitschaft, sich selbst und das eigene Handeln im Alltag zu hinterfragen. Wer dazu bereit ist, für den bieten Kohtes und Rosmann vor allem mit den kleinen Experimenten am Ende jedes Kapitels eine Fülle von durchdachten und originellen Anregungen. gut

ALPHA (Schweizer Personalzeitung), 28. April 2007
Jetzt aber mal langsam!

Schaffen. Machen. Leisten. Und zwar immer besser, gründlicher, und wenn’s geht, natürlich auch immer schneller. Paul J. Kohtes und Nadja Rosmann kennen all die Floskeln aus der Businesswelt – und halten dagegen: Dynamisch geht die Welt zugrunde, das Gehetze lohnt sich nicht. Der treibende und getriebene Manager ist für sie wie der Hase im Märchen, der sich die Seele aus dem Leib rennt und doch nicht gewinnen kann. Der Sieg fällt dem reflektierenden Igel zu. “Hören Sie auf zu rennen”, empfehlen sie darum den gestressten Manager-Hasen und fordern sie auf, gelegentlich innezuhalten. Nicht nur, um mehr leisten zu können – das wäre zu billig. Sondern vor allem, um den Kontakt zu sich selbst nicht zu verlieren und um das Beste aus ihrem Leben zu machen. Heutzutage, konstatiert das Autorenteam, sind die Hasen in den Büros dieser Welt klar in der Überzahl. Sie laufen täglich schneller und schneller, verausgaben sich bis zum totalen Breakdown – und liegen dann mit einem Magengeschwür oder einem Herzinfarkt im Spital. Natürlich endet nicht jeder Sprint so tragisch. Aber auch ein Burnout oder einfache Erschöpfungsgefühle können bereits fatale Folgen für ein Unternehmen haben. Was aber tut derweil der Igel? Während der Hase rennt, beobachtet er hellwach, ob sich das Ganze überhaupt lohnt. Oder, auf die Business-Welt gemünzt: Welche Probleme hat das Unternehmen und wie können wir sie lösen? Läuft etwas schief? Und warum? Solche Fragen, die den Ist-Zustand analysieren, lassen sich wunderbar mit dem Soll-Zustand konfrontieren: Was wollen wir? Und wie wollen wir es? Gemeinsam mit den Mitarbeitern sucht der Igel nach Antworten und meistert so die Krise. Nachdenken, so zeigen die Autoren eindringlich, ist also in manchen Situationen klar die bessere Wahl. Allerdings nicht immer:Es geht nicht um die Antwort auf die Frage “Hase oder Igel?”, sondern um das Ideal “Hase und Igel”. Dagegen lässt sich gewiss nichts einwenden. Und auch wenn die arg strapazierte Fabel-Analogie und die zahlreichen über den Leser ausgeschütteten fernöstlichen Weisheiten nicht nach jedermanns Geschmack sein dürften: getAbstract empfiehlt diesen durchdachten, originellen Ratgeber allen Managern, die sich und ihr Handeln einmal in aller Ruhe hinterfragen möchten, bevor sie weiterrennen.
Zusammenfassung des Buches “Hören Sie auf zu rennen” von Paul J. Kohtes, Nadja Rosmann, J. Kamphausen 2006, 148 Seiten, Rating: 8 (max. 10 Punkte), www.getAbstract.ch

existenzielle - das magazin für selbstständige frauen, März 2007
Gewinne zu maximieren - das ist Aufgabe von Managerinnen und Unternehmern. Und weil sie das nie allein schaffen können, stellt sich die Frage: Welchen Stellenwert geben sie den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen auf dem Weg zu mehr unternehmerischem Erfolg und welche Rolle geben sie sich selbst? Müssen den Beschäftigten - unter mehr oder minder massivem Druck - bessere Ergebnisse abgerungen werden, mangelnde Motivation ohnehin vorausgesetzt? Oder macht es Sinn, Mitarbeiter einzubinden in Geschäfts-Strategien? Und wie kann das wiederum gelingen? Paul J. Kohtes und Nadja Rosmann setzen auf Kooperation mit den Beschäftigten. Sie schlagen vor, Mitarbeiter an der Vision eines innovativen, erfolgreichen Unternehmens teilhaben zu lassen, ihre Kompetenzen zu nutzen, sie als Mitstreiter auf dem Weg zu unternehmerischem Wachstum zu gewinnen. Das ist keine neue Idee. Aber Paul J. Kohtes und Nadja Rosmann ist es gelungen, überzeugend zu argumentieren, dass Profit und Lebenslust, unternehmerischer Erfolg und Visionen keine Widersprüche sind. Sie legen ein schmales Büchlein vor, das den Spagat schafft zwischen Geschichten aus Zen und Buddhismus und strategischen Management-Ratschlägen. Sie bieten Entlastung von einsamen Größenphantasien, die erkauft sind durch das Gefühl ständigen Gejagtseins und dem Druck, sich nie eine Blöße zu geben. Einziger Kritikpunkt an diesem durch und durch lesenswerten Buch: Die Geschichte vom Hasen und Igel finde ich arg strapaziert. (Astrid Hochbahn)

getAbstract - Empfehlung der Woche März 2007
Schaffen. Machen. Leisten. Und zwar immer besser, und wenn’s geht, natürlich auch immer schneller. Paul J. Kohtes und Nadja Rosmann kennen all die Floskeln aus der Businesswelt - und halten dagegen: Dynamisch geht die Welt zugrunde. Der treibende und getriebene Manager ist für sie wie der Hase im Märchen, der sich die Seele aus dem Leib rennt und doch nicht gewinnen kann. Der Sieg fällt dem reflektierenden Igel zu. Nachdenken ist, so zeigen die Autoren eindringlich, in manchen Situationen klar die bessere Wahl. “Hören Sie auf zu rennen”, empfehlen sie darum den gehetzten Manager-Hasen und fordern sie auf, gelegentlich innezuhalten. Nicht nur, um mehr leisten zu können - das wäre zu billig. Sondern vor allem, um den Kontakt zu sich selbst nicht zu verlieren und um das Beste aus ihrem Leben zu machen. Auch wenn die zahlreichen über den Leser ausgeschütteten fernöstlichen Weisheiten nicht jedermanns Geschmack sein dürften: getAbstract empfiehlt diesen durchdachten, originellen Ratgeber allen Managern, die willens sind, sich und ihr Handeln zu hinterfragen.

Dr. Gerald Lembke, LearnAct! Unternehmensentwicklung und Verlagsgesellschaft mbH
Interessant, wie die beiden Autoren es schaffen, den Bezug zu Organisationen herzustellen. Ihr Rat: Ein Hase nehme sich situativ den Eigenschaften des Igels an und vice versa. Wie das geht, beschreiben Sie in 8 “Experimenten”, konkret in Handlungsanweisungen für den Manageralltag. Was mir wirklich sehr gefällt, ist der bewusst verlassene Weg der in Managementliteratur nur allzuoft anzutreffenden Induktion von alten oder bekannten Anweisungen. Vielmehr laden “Experimente” ein, etwas auszuprobieren. Versprochen wird nichts, doch die Authentizität des Paul J. Kohtes wirkt in diesem Buch auf den Leser. Selten hatte ich bei einer Lektüre der letzten Zeit das Gefühl, dass hier ein Autor mit mir versucht, wirklich zu kommunizieren.

Unternehmercoach.com, Dezember 2006
Aufbauend auf der bekannten Geschichte von Hase und Igel entwerfen die Autoren ein Management-Modell Has’n'Igel. Es geht weder darum, sich wie der Hase tot zu rennen, noch darum, wie der Igel die Aktivität nur vorzutäuschen. Es geht stattdessen darum, die Vorteile beider Welten, die Energie und Geschwindigkeit des Hasen mit der Ruhe und Distanz des Igels zu verbinden. Der philosophische Background hierfür liegt im Zen-Buddhismus. Diese Grundidee wird an 8 “Hasen-Syndromen” dargestellt: dem Kosten-Druck, dem Erfolgs-Druck, der Ziel-Fixierung, dem Zeit-Druck, dem Überheblichkeits-Wahn, der inneren Emigration, dem Bedürfnis, der Wichtigste zu sein, der Perfektions-Sucht. Durch die Verbindung beider Welten hebt sich das Buch, auch wenn der Titel das Gegenteil suggeriert, angenehm von platten, einseitigen Empfehlungen a la “Wenn Du es eilig hast, gehe langsam” ab. Die korrekte Aussage lautet eher: Wenn Du es eilig hast, gehe in die richtige Richtung. Dazu braucht man eben den Igel, der den Weg kennt UND den Hasen, der geht. Fazit: Das Buch ist schnell und flüssig zu lesen und hinterlässt einige gute Anregungen.

Rheinische Post, 22. Dezember 2006
Seit Stan Nadolny die Langsamkeit entdeckt hat, ist Schnelligkeit nicht mehr das Maß aller Dinge. Und trotzdem wird der Faktor Zeit gerade im Arbeitsleben immer wichtiger, die Arbeit immer verdichteter und man hetzt von Termin zu Termin. “Das muss nicht sein”, sagen der Klever Leiter des Meister Eckhart Hauses, Paul J. Kohtes, und seine Co-Autorin Nadja Rosmann. Ihr Buch ist eine wunderbare Anleitung zur Kontemplation und zur überlegten Handlung gerade (aber nicht nur) für Führungskräfte. Ein vergnügliches Bändchen - denn es soll nicht nur dazu anleiten, mit Leichtigkeit Erfolg zu haben, sondern daran auch noch Lebensfreude zu gewinnen. Das soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir es mit einem ernsten Büchlein zu tun haben, das sich auch Gedanken über Arbeitsprozesse, Entlassungen und Kurssprünge an den Börsen macht, die sich oft gegenseitig beeinflussen. Und es schließt mit dem ebenso schönen wie ernsten Rat: “Lernen Sie einfach, in allem die inhärente Schönheit zu sehen. Sie kann in allem entstehen, wenn Sie nur richtig hinschauen”.

Abendzeitung, 16. Dezember 2006
Paul J. Kohtes, ehemaliger Chef einer PR-Agentur, weiß, worüber er schreibt. Lange Zeit quälte er sich durch seinen zähen Job. Am Wochenende war er kaputt, hatte kaum Zeit für die Familie. Eines Tages beschloss er, sich damit nicht mehr abzufinden und vereinte beide Seiten des Lebens. Zusammen mit Nadja Rosmann packte er diese Erkenntnis in die bekannte Fabel: Der Wettlauf zwischen Hase und Igel, denn: “Vom Hasen können wir Tempo und Vorwärtsdrang und vom Igel Klugheit und Gelassenheit lernen.”

Managementbuch.de, Dezember 2006
Erinnern Sie sich an das Märchen von Hase und Igel? Der Hase rannte sich im Wettlauf die Seele aus dem Leib. Aber der Igel war immer schon da. Der Autor Paul J. Kohtes hat mit Pleon-Kohtes-Klewes eine der erfolgreichsten europäischen PR-Agenturen aufgebaut und arbeitet heute als Zen-Lehrer und Führungskräfte-Coach. Gemeinsam mit Co-Autorin Nadja Rosmann appelliert er an Führungskräfte und Unternehmer, das Igel-Prinzip zu verinnerlichen, ohne die Schnelligkeit eines Hasen aufzugeben. Was kann man vom Igel lernen? Er lässt sich die Spielregeln nicht diktieren, sondern definiert sie selbst. Er nimmt sich Zeit nachzudenken, findet kreative Lösungen, überspielt seine Schwächen und schont seine Ressourcen. Kosten- und Erfolgsdruck, fixe Ziele, ständig steigende Anforderungen spornen automatisch zum Rennen und Hasten an. Die Autoren zeigen sehr konkret, was man im Unternehmen und an der eigenen Arbeitsweise verändern kann, um kraftsparender seine Ziele zu erreichen.

wirtschaft + weiterbildung, Ausgabe 11/12.2006
Nicht immer führt verbissenes Rennen zum Ziel – so die Erkenntnis des PR-Managers Paul J. Kohtes, der in seinem neuen Buch “Hören Sie auf zu rennen. Was Manager von Hase & Igel lernen können” aufzeigt, dass Führung nicht nur eine Frage der Technik, sondern vor allem der Persönlichkeit ist. Sein Credo: “Wer in der Lage ist, ständig wechseln zu können zwischen Handeln und Loslassen, ist flexibler und kreativer und hat mehr persönliche Power.” Die Suche von Paul J. Kohtes nach mehr Erfolg führte ihn schon in jungen Jahren zur Zen-Meditation. Dort lernte er, auf Selbstverleugnung und falsches Heldentum zu verzichten. Stattdessen wurden Selbstreflektion und persönliche Werte immer wichtiger. Die von ihm gegründete PR-Agentur PLEON Kohtes Klewes gehört zu den erfolgreichsten in Europa. Sein neuestes Buch “Hören Sie auf zu rennen�? ist der Geheimtipp des Bücherherbsts.

ChangeX, 9.11.2006
Deutschlands bekanntester PR-Berater zeigt, was gute Manager brauchen: Erfolg und Gelassenheit, Profit und Entspannung, Vision und Offenheit. Ein überfälliges Plädoyer für die Verbindung persönlicher Integrität, Sinnsuche und wirtschaftlichem Erfolg. Sowie eine Anleitung, die andere Wirklichkeit im Businessleben zu entdecken.

PR-Report, Ausgabe 11.2006
Unweigerlich begegnet einem in der deutschen PR-Landschaft der Name Paul J. Kohtes. In seinem jüngsten Werk, das er gemeinsam mit Nadja Rosmann verfasst hat, will Kohtes den deutschen Managern das Rennen abgewöhnen. Die Autoren benutzen dazu die Parabel vom Hasen und dem Igel. Sie empfehlen den Managern, die dem Prinzip des Hasen folgen, größere Selbstdistanz und damit mehr Mut, eigene Wege zu gehen - ganz wie der Igel. Allerdings ohne dabei die Tugend des Abwartens allzu sehr zu strapazieren. Auf dieser Basis werden die Autoren konkret und kritisieren schon mal manche moderne Wirtschaftsmythen wie den, dass small gleich beautiful sei. Der Abbau von Arbeitsplätzen und die Verlagerung in Billiglohnländer sei mitnichten immer eine gute Idee, so Rosmann und Kohtes. Nebenkosten würden dabei oft übersehen.

Dr. Werner Fuchs, Top 1-Amazon-Rezensent
Was Paul J. Kohtes und Nadja Rosmann in ihrem schmalen, schön gestalteten Büchlein zu sagen haben, gefällt mir. … Eigentlich nur Dinge, die von den meisten Menschen mit gesundem Menschenverstand unterschrieben werden können. Also Gutes. Uralte Weisheiten, deren Befolgung die Seele aufblühen lässt und Zeitgenossen zu angenehmen Menschen macht. Aufs Management bezogen: sich nicht bis zum Brechen dem Kostendruck beugen, dem Erfolgsdruck widerstehen, der Zielfixierung und dem Zeitdruck entgehen, den Überheblichkeitswahn vermeiden, der inneren Emigration entfliehen, die Perfektionssucht ablegen und sich selbst das Wichtigste sein. Verpackt ist das alles in die Fabel vom Hasen und Igel. Schön verpackt, auch was die Formulierungen betrifft. Auch die Übungen sind bewährt und auf den ersten Blick banal einfach. … Mein Fazit: Von all den Büchern dieser Art, gefällt mir dieses ganz besonders. Die Gestaltung hat mich ebenso überzeugt wie die Sprache und die Übungen.

Helga König, Top 50-Amazon-Rezensentin
Wege zu ökonomischer Vernunft! Das Autorenteam Dr. Nadja Rossmann und Paul J. Kothes hat sich bei den Gebrüdern Grimm umgetan und dort bei der Geschichte vom Hasen und Igel Anleihen genommen. Worin liegen die tieferen Ursachen immer wiederkehrender Managementfehler? Welche Strategien sollten bevorzugt werden, um langfristige wirtschaftliche Erfolge zu erzielen? Die beiden Autoren sind Vertreter ganzheitlichen Denkens. Aus dieser Sicht heraus haben sie ihr Erfolgsprogramm für Führungskräfte entwickelt. … Rosmann und Kohtes belegen all ihre Thesen mit realen Beispielen aus der Wirtschaft und machen begreifbar, dass Erfolg immer einhergeht mit einem für alle wahrnehmbaren speziellen Spirit in einem Unternehmen. In insgesamt acht Experimenten versuchen die Autoren den Lesern dahingehend die Augen zu öffnen, welche Wege man gehen soll, um als Führungsperson das innere Gleichgewicht zu behalten, dabei aber durchaus pekuniär erfolgreiches Management zu betreiben und den dafür nötigen Spirit - nach allen Seiten ausgewogen - zu fördern. Ein interessantes Buch, das hoffentlich zum Umdenken des ein oder anderen Managers führt! Empfehlenswert!

Stephane Etrillard, Top 1000-Amazon-Rezensent
Anhand der Fabel “Hase und Igel” der Gebrüder Grimm bieten die Autoren Paul J. Kohtes und Nadja Rosmann acht spannende Experimente für stressgeplagte Manager an. Auch wenn Manager im Titel direkt angesprochen sind, können m. E. auch ganz andere Lesergruppen davon profitieren, denn viele der erwähnten Themen haben eine allgemeine Gültigkeit. Die Autoren laden ein, ein anderes Verständnis vom Businessleben zu entwickeln und vor allem den Fokus auf Bereiche wie Sinn, Visionen, Menschlichkeit, Kreativität und Lebensvielfalt zu lenken. In der operativen Hektik nehmen sich heutige Manager zu wenig Zeit für solche Augenblicke der Besinnung. Durch die acht angebotenen Experimente bekommt der Leser eine Anleitung, um seinen Blickwinkel zu verändern. Die Experimente zielen darauf ab, den Geist des Unternehmens zu erfühlen, die Story zu finden, die das Unternehmen zusammenhält, kraftvoll und flexibel zu agieren, dem Zeitdruck ein Ende zu bereiten, andere und sich selbst zu erkennen, Visionen zu entwickeln, das eigene Selbstbild zu renovieren und letztendlich den tieferen Sinn des eigenen Handelns zu entdecken. Der größte Verdienst der Autoren liegt darin, dass Sie den Lesern und Leserinnen die Selbstbesinnung einfach machen. Dadurch, dass das Buch sehr lebendig und anschaulich geschrieben ist, ist man sehr motiviert weiter zu lesen und die Experimente selbst zu machen. Schön, dass es dieses Buch nun gibt. Sehr empfehlenswert für Führungskräfte in der Sinnkrise oder diejenigen, die sich vor einer solchen schützen wollen.

Dr. Leopold Faltin, Top 1000-Amazon-Rezensent
Das Wesentliche liegt für mich gewissermaßen zwischen den Zeilen, mehr noch - über den Seiten, es schwebt im Raum über den offen gelegten Gegensätzen der Themenpaare. Standpunkte und ihre Gegensätzlichkeiten werden dargestellt, bisweilen auf die Spitze getrieben, mit Beispielen, Zitaten, Geschichten illustriert, die Hase-und-Igel-Metapher wird immer wieder als Anker eingesetzt, mögliche Konsequenzen werden angerissen, Handlungsmöglichkeiten und Integrationsansätze diskutiert. Zu jedem der 8 Kapitel gibt es einen kleinen Experimentierkasten mit Übungen, Anleitungen zum Selbstcoaching, methodisch an sich nicht besonders aufregend, und doch sorgfältig passend strukturiert und getextet. So werden diese Experimente zu absolut individuell wirkenden und damit höchst wirksamen Schlusspunkten jedes einzelnen Kapitels, Kristallisationspunkte für Reflexion, Kreativität, Identität und Spiritualität der LeserInnen. Alleine der Anstoß löst Denkprozesse aus, die noch lange nachklingen und nachwirken. Denn das ist die Stärke dieses alles in allem doch ungewöhnlichen Buches. Es liest sich leicht und flüssig, es vermittelt nicht den Eindruck, besondere Ansprüche zu stellen. Und dabei (ver-) führt gerade das Zusammenspiel aus Leichtigkeit, aus Harmlosigkeit der Leitmetapher und aus der vermeintlichen Anspruchslosigkeit dazu, diese Denk- und Lernprozesse loslaufen zu lassen.

kpoacs, Top 100-Amazon-Rezensent
Besinne Dich. Hab acht Deiner selbst, sagte Augustinus. So die vielleicht banale Botschaft dieses Buches der guten Worte, die wie kleine Inseln auf das Gemüt wirken, die es manchmal wieder mental zu besuchen gilt, um dann den Hasenlauf wiederaufzunehmen, immer wieder zu erfahren, der ewige Zweite zu sein. Und doch meint es mehr, nämlich die Stille zu sehen, die hilft, dem Alltag zu begegnen. Ein Buch gerade zu Weihnachten passend, wo wir diese Ruhe glauben finden zu können.

Albert Metzler, Platinum-News.de, Amazon-Rezensent
Die Autoren des Buches Paul J. Kohtes und Nadja Rosmann setzen sich in ihrem Buch mit den unterschiedlichen Konzepten der modernen Führung von Menschen kreativ-geistig und unterhaltsam auseinander. Sie gehen in ihren thematischen Ausführungen anhand von praxisorientierten Beispielen der Frage nach, welchen besonderen Stellenwert der Mensch, sein Geist und seine Lebensenergie in der komplexen Managementwelt einnehmen.

Die “Hasen-Igel”-Fabel veranschaulicht auf eine spielerische Art die oft paradoxen Alltagswahrnehmungen der Führungskräfte und bietet dabei originelle Inspirationen zu solchen Themenbereichen wie Selbstreflexion, Kreativität und Intuition an.

Das Buch vermittelt kreative Beobachtungen sowohl auf der Ebene der Persönlichkeitsentwicklung als auch auf der Ebene der authentischen Führung und Unternehmenskommunikation.

Die sinnbildlich präsentierten Erkenntnisse aus dem Führungsalltag, begleitet von metaphorischen Gleichnissen und Zitaten, machen dieses Werk einzigartig!

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