Aus: Inspirieren statt motivieren!

Wenn wir unsere Bestimmung, Aufgabe und Berufung miteinander in Einklang bringen, dann ist das ein wichtiger Schritt zur Bestätigung und Vertiefung unseres Lebens.

- Lance Secretan, »inspire!«-Autor -

 

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8. August 2008

Die Andersmacher / Alexandra Hildebrandt, Jörg Howe

Rundbrief 9/2008 des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft
Mit gutem Beispiel voran gehen
Im steten Wettbewerb “Jeder gegen Jeden” muss etwas anders gemacht werden, um erfolgreich zu sein. Denn nur wer gegen den Strom schwimmt, kommt zur Quelle. Mittelständische Unternehmer haben die erforderliche Kreativität und den Willen, ausgetretene Wege zu verlassen und Neuland zu betreten. Dieses Buch handelt von mutigen Unternehmerinnen und Unternehmern, die eigene Ziele haben und diese mit ihren Unternehmen umsetzen. Nicht jeder Weg ist wirtschaftlich erfolgreich, aber meistens eine Bereicherung für die Menschen, die sich in den Projekten engagieren. Das Bild des Unternehmers - in der Öffentlichkeit oftmals negativ von Skandalfiguren aus den Topebenen in den Konzernen geprägt - wird in diesem Buch als verantwortungsvoll und menschenfreundlich gezeichnet. Hoffentlich trägt dieses Buch mit zu einem kleinen Wandel der öffentlichen Meinung über “die Unternehmer” bei.
Volker Knittel, Bundesverband mittelständische Wirtschaft

Institut für Wertewirtschaft, 23.9.2008
Werteorientiertes Wirtschaften – was kann damit gemeint sein? Sind Vorstellungen von und Anforderungen an Wirtschaft jenseits der direkten Profitorientierung bloße Phantastereien von Theoretikern, die in der Praxis keine Chance haben? … Die Herausgeberin Alexandra Hildebrandt widmet ihr Buch den „Lebensunternehmern“, die sich dadurch von den „Lebensverwaltern“ unterscheiden würden, daß sie Grenzen erkennen und mit klarem Kopf und Risikobewußtsein daran gingen, diese Grenzen zu überschreiten. Daher handle es sich um „Grenzgänger und Weltveränderer“, die selbst leben, „anstatt gelebt zu werden“. Sie könnten „sich in die Augen sehen, weil sie in den Augen der Nächsten bestehen und ein gutes Gewissen haben. Sie übernehmen Verantwortung: für andere und für sich selbst.“ … Der Kern des Buches schließlich besteht aus knapp fünfzig Interviews, die die persönliche Lebenspraxis solcher werteorientierter Grenzgänger dokumentieren sollen. … Dabei kommen weniger bekannte und bekanntere Stimmen, wie Josef Zotter, Tim Renner und Claus Hipp zu Wort. Letzterer liefert einen besonders erfrischenden Kontrast durch seine extrem lakonischen, nüchternen und dadurch klaren Antworten. Viel Raum nimmt die Kreativindustrie, insbesondere der Bereich Mode ein.
Zur vollständigen Rezension
KarmaKonsum.de, 22. August 2008
Ein interessantes Buch für alle, die von Business-Insidern ihren Blick auf Nachhaltigkeit und CSR erfahren möchten, wie sie ihre persönlichen Ideale leben und damit erfolgreich sind.

ChangeX, 4. August 2008
Immer sind die Andersmacher auf der Suche nach sich selbst und den Grenzen ihrer Möglichkeiten. Gleichzeitig kennen sie damit auch die andere Seite ihrer Begrenztheit: das Fremde, andere und Unbekannte. Das zieht sie an. Und so ziehen sie Erfolg an … Reden, einander kennenlernen und respektieren, in der Folge Probleme lösen. Das ist der Weg der Andersmacher. Innerhalb eines Unternehmens nennt man das Corporate Social Responsibility. Wie weit dieser Begriff zu fassen ist, zeigt dieses Buch, indem es Menschen aus Kultur, Politik und Wirtschaft zu Wort kommen lässt.

Forum Nachhaltig Wirtschaften, 4. August 2008
Sie suchen sich selbst und streifen dabei das Unbekannte und Fremde. Sie überwinden Grenzen und finden jenen unsichtbaren Ort, wo Neues entsteht. Sie verlassen die Komfortzone, um ihr Leben neu zu denken, zu erfinden und zu leben. Zwei Publizisten beschreiben sie als die Andersmacher. Weil sie Menschen verbinden, neue Wege gehen und Verantwortung übernehmen. Für sich und die anderen. Und gerade weil die Andersmacher so nah am Leben sind und bei sich, leben sie unternehmerische Verantwortung und ethische Werte. Diese bleiben keine blasse Theorie: Interviews, Reportagen und Essays machen dies deutlich - das Buch zeigt die Möglichkeiten von Corporate Social Responsibility. Anhand bunter Lebensläufe von Prominenten, wie denen von Musikmanager Tim Renner beispielsweise oder dem Babykosthersteller Claus Hipp. Aber auch anhand von Menschen wie du und ich.

TextilWirtschaft, 31.2008
Sie denken quer, probieren Neues aus und setzen Zeichen – die Andersmacher. Die Herausgeber Alexandra Hildebrandt und Jörg Howe stellen bekannte und unbekannte Persönlichkeiten vor, die unternehmerische Verantwortung haben und ethische Werte leben. Darunter u.a. den Musikmanager Tim Renner und Babykosthersteller Claus Hipp. Für sie bedeute Handel mehr als Verkaufen, heißt es. Die Menschen in dem Buch wollten Zeichen setzten und hätten es geschafft, das Prinzip Verantwortung in ihren Unternehmen zu etablieren, sagen die Herausgeber.

CSR-News, 28. Juli 2008
Es geht um den Umgang mit Diversity, Lebenskunst und Stil, Grenzüberschreitungen, Ideenreichtum und Zukunftsgestaltung, aber auch um die Vermittlung dessen, was ein Unternehmen von verantwortungsbewussten Persönlichkeiten lernen kann. Individualität erscheint hier nicht als Störfaktor, sondern als Notwendigkeit für die Weiterentwicklung und den Fortbestand von Unternehmen. Ein Buch mit Vorbildern für alle, die Corporate Social Responsibility und nachhaltiges Wirtschaften ernst nehmen und nach Wegen suchen, das Prinzip Verantwortung im Unternehmen zu etablieren.

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