Aus: Inspirieren statt motivieren!

Wenn wir unsere Bestimmung, Aufgabe und Berufung miteinander in Einklang bringen, dann ist das ein wichtiger Schritt zur Bestätigung und Vertiefung unseres Lebens.

- Lance Secretan, »inspire!«-Autor -

 

13. Januar 2010

Die Kehrseite des Konsums

(nar) Das anthroposophische Magazin info3 beschäftigt sich in seiner Januar-Ausgabe mit der Kehrseite des Konsums. Nachdem die erste Euphorie zu nachhaltigem Konsum etwas abgeklungen ist, nicht zuletzt unterlegt durch verschiedene Studien, die zeigen, dass die konkrete Kaufbereitschaft der Verbraucher für faire, aber teurere Produkte doch zurückhaltender ist als diesbezügliche positive Selbstaussagen, widmet sich der info3-Artikel unter der Überschrift “Ab sofort wird scharf geschossen” der Frage, welche spirituellen Dimensionen sich bei diesem Thema zeigen. Im Beitrag kommt auch »inspire!«-Autor Kai Romhardt zu Wort, der dafür plädiert, sich mit mehr Achtsamkeit den eigenen Konsumbedürfnissen zu widmen. “Ohne Achtsamkeit sind wir nicht länger Herr unserer Konsumprozesse. Die Prozesse und Konsumobjekte greifen nach uns und wir leisten mit nachlassender Bewusstheit und Energie immer geringeren Widerstand”, so der Gründer des Netzwerkes Achtsame Wirtschaft. Seiner Meinung nach sind es vor allem unheilsame Geisteszustände, die uns zum Konsum treiben, beispielsweise wenn wir aus Neid mit anderen um den Besitz von Statussymbolen konkurrieren, Trauer unter Einkäufen ersticken, aus Gier nach Schnäppchen jagen oder versuchen, mit (nachhaltigen) Produkten unsere Minderwertigkeitsgefühle zu kompensieren.

Den vollständigen Artikel können Sie hier mit freundlicher Genehmigung der info3-Redaktion herunterladen.

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Buch-Tipp
Wir sind die Wirtschaft von Kai Romhardt