(nar) Das Magazin private wealth geht in seiner Juni-Ausgabe der Frage nach, welche Paradigmen für eine neue Ökonomie von Belang sind, und stellt in dem Beitrag auch den Lebensweg und die Aktivitäten im Hinblick auf eine achtsamere Wirtschaft von »inspire!«-Autor Kai Romhardt vor. “Alles, was wir sind, entsteht mit unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken machen wir die Welt, sagte Buddha. Ein deutscher Unternehmensberater folgte diesen Worten und fand so nicht nur sein inneres Gleichgewicht - sondern eine ganz neue Ökonomie”, titelt das Magazin. Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion können Sie den Artikel hier kostenlos als PDF herunterladen.
Buch-Tipp
Wir sind die Wirtschaft von Kai Romhardt
am 20. Juli 2010 in: News, Top-News, alles
(nar) Ob im Liegestuhl auf dem Balkon, in der Sonne am Baggersee oder bei einem erfrischenden Eis in der Fußgängerzone - unsere »inspire!«-Titel kann man überall lesen, denn inspirierende Impulse für einen neuen Spirit im Business kann man gar nicht genug haben. Um es Ihnen zu erleichtern, Ihre ganz persönliche »inspire!«-Bibliothek zu ergänzen, haben wir für einige unserer Top-Titel die Preise gesenkt:
Greifen Sie zu, denn der Vorrat ist begrenzt!
am 11. Juni 2010 in: News, Top-News, alles
(nar) In der Öffentlichkeit mehren sich die Stimmen, die eine Neuausrichtung der Wirtschaft fordern. Fragen wie die nach einem faireren Zugang zu Ressourcen, nach mehr Wertschätzung im Arbeitsleben und vor allem nach dem geistigen Fundament, das unsere wirtschaftliche Ausrichtung bestimmt, spielen hier eine Rolle. Und es zeigt sich immer mehr, dass die Wirtschaftswissenschaften alleine hier keine erschöpfenden Antworten finden. Das Magazin Buddhismus aktuell hat sich deshalb in seiner aktuellen Ausgabe dem Thema “buddha@work” gewidmet und arbeitet in den Beiträgen buddhistisch orientierter Berater, Praktizierender und Wissenschaftler heraus, welche Impulse die geistigen Traditionen des Buddhismus für eine Neugestaltung der Wirtschaftswelt liefern können. Die Artikel gehen auf Themen wie Achtsamkeit und Ethik, Social Business und spirituelle Perspektiven von Arbeit ein. »inspire!«-Autor Kai Romhardt zeigt in seinem Beitrag “Wir sind die Wirtschaft”, den Sie hier mit freundlicher Genehmung der Redaktion von Buddhismus aktuell herunterladen können, wie wir selbst maßgeblich zu den wünschenswerten Veränderungen beitragen können. Das gesamte Heft können Sie über die Webseite von Buddhismus aktuell bestellen.
am 14. April 2010 in: News, alles
(nar) Anlässlich eines Workshops in Dublin sprach »inspire!«-Autor Kai Romhardt mit der Irish Times über die Herausforderungen, vor die uns unser Umgang mit Geld stellt. Aus Romhardts Sicht ist die weltweite Finanzkrise eng mit der persönlichen Perspektive, die wir zum Thema Geld entwickeln, verbunden und nicht allein eine Systemfrage, wenngleich der Zen-Lehrer auch darauf hinweist, dass die Destruktivität, die das gegenwärtige Finanzsystem entwickelt hat, auch ein Resultat von die Gier fördernden Strukturen ist. Aber: “Wir können uns leicht auf die kollektive Perspektive zurückziehen und versuchen, rechtliche und politische Strukturen verändern zu wollen. Aber eigentlich müssen wir bei uns selbst anfangen und versuchen, unsere eigenen Motivationen besser zu verstehen, bevor wir auf der kollektiven Ebene Veränderungen herbeiführen können.” Deshalb rät Romhardt, sich zunächst einmal selbst zu fragen: Was hat das alles mit mir zu tun? Bin ich vielleicht auch gierig? Für ihn ist die Praxis der Achtsamkeit einerseits ein Schlüssel, solche persönlichen Haltungen zu erkennen. Und andererseits ein Weg, um mehr Freiheit gegenüber den eigenen Fixierungen zu gewinnen: “Achtsamkeit zeigt uns, dass wenn wir unser Glück in Macht, Sex, Berühmtheit, Reichtum oder Vergnügen suchen, auf dem falschen Pfad sind.”
Zum vollständigen Artikel
Buch-Tipp
Wir sind die Wirtschaft - Achtsam leben, sinnvoll handeln von Kai Romhardt
am 13. April 2010 in: News, alles
Im März 2010 erscheint in der »inspire!«-Reihe der Titel IQ?EQ?SQ! Spirituelle Intelligenz - das unentdeckte Potenzial der Quantenphysikerin und Management-Beraterin Danah Zohar, das die Wissenschaftlerin gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Psychiater und Psychotherapeuten Ian Marshall verfasst hat. Es erklärt, wie sich spirituelle Intelligenz aus den neuesten Erkenntnissen der Neurowissenschaften ableiten lässt und warum sie für das Business und die Frage der Berufung, die sich immer mehr im Arbeitsleben stehende Menschen stellen, so bedeutsam ist. Im Interview legt Danah Zohar dar, welchen Unterschied spirituelle Intelligenz im Vergleich zu anderen Intelligenzformen macht und wie sie uns dabei helfen kann, Antworten auf die Krisen der Gegenwart zu finden.
„Wir brauchen einen Neuanfang und SQ markiert den Weg dorthin“
Ein Interview mit Danah Zohar
Warum ist spirituelle Intelligenz so wichtig im Berufsleben?
Danah Zohar: Spirituell intelligente Menschen stehen auf und wenden die Dinge zum besseren. Sie sind spontan und leben sehr präsent im Jetzt. Sie reagieren unmittelbar und entwickeln auf diese Weise Kreativität.
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am 9. Februar 2010 in: News, alles
(nar) Der Online-Dienst getAbstract, der seinen Lesern das Wissen aktueller Businessbücher als komprimierte Zusammenfassungen anbietet, empfiehlt im Februar den Titel Wir sind die Wirtschaft von »inspire!«-Autor Kai Romhardt. In der getAbstract-Empfehlung heißt es: “Mitten in seiner erfolgreichen Karriere wurde der Manager und Unternehmensberater Kai Romhardt von einer Sinnkrise erfasst. Er stellte sein Leben unter dem Einfluss buddhistischer Lehren neu auf, um zu größerer Zufriedenheit, zu Sinnhaftigkeit und Glück zu finden. Dem buddhistischen Denken ist das Wirtschaftsleben keineswegs fremd. Der Stellenwert, den der westliche Kapitalismus dem Wettbewerb beimisst, gilt aber als zutiefst unbuddhistisch. Romhardt plädiert für einen achtsamen Umgang mit Arbeit, Geld und Konsum. Diese drei Faktoren dekliniert er in dem Buch durch. Formulierungen wie ’sich von unheilsamen Geisteszuständen befreien’ bleiben allerdings recht wolkig und eignen sich jedenfalls nicht als schnelle Problemlöser. Darum geht es Romhardt auch nicht, eher um einen Appell an die innere Einstellung. getAbstract empfiehlt das Buch allen, die in ihrem täglichen Tun Sinn erfahren wollen und dafür auch bereit sind, einschneidende Veränderungen vorzunehmen.”
Zur Empfehlung
am 3. Februar 2010 in: News, alles
Der Westdeutsche Rundfunk hat sich in seiner Sendung “Lebenszeichen” der Frage gewidmet, was Wohlstand ist. Mit dabei ist »inspire!«-Autor Kai Romhardt, der im Herbst mit seinem neuen Buch Wir sind die Wirtschaft neue Perspektiven für unser Verhältnis zum Thema Konsum aufzeigte und mit einem buddhistischen Blick auf wirtschaftliche Prinzipien verdeutlichte, wie wir unser persönliches Verhältnis zu Themen wie Wohlstand und Besitz nicht nur überdenken, sondern auch ausgeglichener gestalten können. Die Hörfunkautorin Helena Pekalis beleuchtet in dem Feature, welche Trugbilder wir uns von Reichtum machen und welche positiven Perspektiven wir entwickeln könnten. Romhardt warnt in dem Beitrag davor, Fehlentwicklungen wie die Wirtschafts- und Finanzkrise alleine am Verhalten einzelner Akteure, seien es Banker oder Unternehmen, festzumachen, und rät dazu, die eigene Betroffenheit viel bewusster zu reflektieren: “Es geht darum, nicht zu sagen: DAS sind die PERSONENGRUPPEN, die das angerichtet haben, sondern: Da gibt es GEISTESZUSTÄNDE, die sind destruktiv, und da gibt es Ideen, die sind destruktiv, und das fängt in meinem EIGENEN Leben an.” Im Interview erklärt der »inspire!«-Autor, wie sich mehr Achtsamkeit im Hinblick auf die eigenen Vorstellungen gegenüber Themen wie Geld und Konsum entwickeln lässt - eine Perspektive, der wir im Alltag gemeinhin oft relativ wenig Aufmerksamkeit schenken. “Wir werden zu Denkern ausgebildet, aber wir haben keine professionelle Ausbildung, wie wir unser Denken SCHULEN können im Sinne von, es auch in heilsame Bahnen zu lenken“, sagt Romhardt. Das vollständige Feature steht online zum Anhören zur Verfügung.
am 25. Januar 2010 in: News, alles